Montag, 18. Juli 2011

In Charleston

 Charleston hat viele Gesichter und eine bewegte Vergangenheit. Zentrum des britischen Sklavenhandels, Schauplatz im Unabhängigkeitskrieg von den Briten, erste Stadt die im Bürgerkrieg von den Konföderierten beschossen wurde und zwischen den Kriegen noch ein verheerendes Erdbeben in dem der grörte Teil der Stadt zerstört wurde.
Das Calhoun Mansion, das wir heute besucht haben, wurde vom großen Erdbeben verschont, stabil gebaut widerstand es der großen Zerstörung. Nach mehrfachem Wechsel der Besitzer ist es heute als Wohnhaus und Museum genutzt. Es wird im Volksmund "Oh, mein Gott" Haus genannt, wenn man es betritt, weiß man warum. Es gibt nichts, was man bei einem Antiquitätenhändler erstehen kann oder auf dem Trödelmarkt finden, was nicht als ein Exemplar im Haus vorhanden ist. Viktorianische Möbel, Accessoires, ausgestopftes aus Afrika und mehr, alles was in den letzten zwei Jahrhunderten modern war ist reichlich und im Übermass vorhanden. Man wird förmlich erschlagen, die Bildergalerie auf der Webseite (siehe Link) zeit es sehr deutlich.
Es gibt auch sehr viele große mondäne Häuser im Zentrum, gleich nebenan die kleinen Häuser der einfacheren Leut. Was fehlt in der Stadt sind Ruhezonen mit kleinen Parks, wie zum Beispiel in Savannah.




Eines darf nicht fehlen, der übliche Touristen-Markt. Auch hier sind ein paar kleine Besonderheiten zu sehen, der Hutladen und nebenan die Auslage für den Hund.


1 Kommentar:

  1. T O L L !!!!
    Diese Häuser sind einfach toll anzusehen!
    Südstaatenfeeling pur!

    Anne

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