Samstag, 2. November 2013

Prozession zu Allerheiligen

Nach dem Frühstück kauften wir unsere Bustickets im Litegua Büro. Dort saßen Corinna und Gerwald von der Bellatrix. Sie fuhren heute wieder zurück zur Monkey Bay Marina.

Dann besuchten wir noch den Markt. Leider war heute nicht viel los, wohl wegen dem Feiertag. Wir fanden jedoch Lüsterklemmen in einem Laden am Markt. Da haben wir uns erst einmal eingedeckt. Wir haben nämlich inzwischen unsere Lektion gelernt. Kaufe dann, wenn du es siehst, dann hast du es, wenn du es brauchst. Wer weiß, wann man das nächste Mal Lüsterklemmen bekommt.

Wir wollten noch Postkarten mit den Drachen haben. Die haben wir leider nicht bekommen, dafür haben wir in dem Geschäft Edgar getroffen. Nun wissen wir, warum er nicht in der Schule war am Donnerstag. Er hatte einen Motorradunfall und hat sich ziemlich verletzt. Er hat sich gefreut, uns wiederzusehen, wir uns natürlich auch.

Am Abend waren Manfred und ich ganz schick im Flor de Liz essen. Das Lokal ist einfach Spitze. Wir wunderten uns, warum die Stadt  so voll war. Dann wurden wir aufgeklärt. Am Abend fand die Prozession zum Festtag Allerheiligen statt. 100 Personen tragen den Schrein, begleitet von ein paar Fussgruppen und einer Kapelle. Es ist ein echter Kraftakt für jeden Einzelnen.


Freitag, 1. November 2013

Feria de Barriletes in Sumpango

Jedes Jahr am 1. November finden in Santiago Sacatepequez und in Sumpango Drachenfestivals statt. Die Drachen stellen die Verbindung zu den Toten her und sollen gleichzeitig die bösen Geister vertreiben. Auf den Friedhöfen herrscht ein buntes Treiben. Die Gräber sind wunderschön geschmückt und die Familienangehörigen versammlen sich rund um die Gräber. Es gibt zu essen und zu trinken. So fühlt man sich den Verstorbenen nahe.
Das kleine Dorf Sumpango war voller Menschen. Hier ein paar Eindrücke.










Donnerstag, 31. Oktober 2013

Schöne Erlebnisse

im Café Condeza
Wir genießen es, wieder in Antigua zu sein. Nach einem guten Frühstück im Café Condeza gingen wir zur sprachschule CSA. Dort trafen wir viele alte Bekannte. Heute war Diplomverleihung. Eine japanische Schülerin bedankte sich spontan mit einer Arie - wunderschön.
Anschließend haben wir bei Angelica die Karten für den  Ausflug zum Drachenfestival bezahlt.


Durch den morgigen Feiertag ist die Stadt voll. Viele Stände bieten allerlei Kunsthandwerk an. Bei den Grippenfiguren aus bunt bemaltem Ton konnten wir nicht widerstehen. Weihnachten kann kommen. Ja und dann kaufte sich Manfred noch eine neue Hose. Die war etwas zu lang und man sagte uns, daß ganz in der Nähe eine Änderungsschneiderei wäre. also sind wir losmaschiert. Leider konnten wir nirgends eine Schneiderei finden, also fragten wir eine Frau in einem Hauseingang. Die war erst ratlos, dann aber fiel ihr ein, was wir suchten. Schnell schloss sie ihr Haus ab und führte uns zur Schneiderei. Das war wirklich nett von ihr! Die geänderte Hose konnten wir schon 4 Stunden später abholen.


Kinder im Park

Krippenfiguren

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Wieder zurück in Antigua

Um 7:30 Uhr starteten wir von der Monkey Bay Marina. Wir wollten den frühen Bus nach Guatemala City nehmen, der einen direkten Anschluß nach Antigua hat. Gemeinsam mit den Crews der Ulani, der Tuvalu und der Panache sind wir unterwegs. Wir wohnen dieses Mal in der Posada San Vincente. Das Hotel ist sehr einfach, aber sehr zentral gelegen. Von Antigua aus kann man viele Ausflüge machen. Wir freuen, wieder hier zu sein.

Auch Blumen reisen im Bus

Der Konditor und seine Kunden lieben die Farben


Montag, 28. Oktober 2013

Regen, Regen und nochmals Regen

Die trübe Wetterlage schlägt allmählich auf unsere Stimmung nieder. Es regnet mehr oder weniger ununterbrochen. Jeden Morgen müssen wir unser Beiboot leer schöpfen. Das macht keinen so großen Spass.
Den gestrigen Sonntag haben wir mit gemeinsamen Grillen und anschließenden Dominospiel verbracht. So konnte man das gut aushalten. Im Laufe der Woche, soll das Wetter besser werden. Hoffen wir es!

Vorhin haben wir in den Nachrichten Bilder von dem Sturm gesehen, der im Moment über dem Norden wütet. Das sah richtig erschreckend aus. Wir hoffen, dass keiner von unseren Segelfreunden einen Schaden zu vermelden hat.