Sonntag, 5. Juni 2011
Fahrt nach Reilingen
Schon früh am Morgen starten wir in Fécamp. Wir haben eine lange Rückreise vor uns. Wir wollen auf dem Weg nach Reilingen noch Elke und Bert auf ihrer Anjuli Nui besuchen. Endlich hat der Rhein genügend Wasser und sie liegen nun in Lampertheim im Altrhein. Es war schön, die beiden zu treffen. Wie gut können wir die Gefühle nachempfinden,die man vor dem Start der großen Reise hat. Bei Kaffee und Kuchen gab es dann auch viel zu erzählen. Schnell war die Zeit vorüber, denn wir mussten los. In Reilingen warteten schon Phyllis und Kurt auf uns. Es war ein herzlicher Empfang und besonders schön war, dass auch Ingrid, eine Bekannte aus alten Zeiten, da war. Wir wurden mit Reilinger Spargel und Pfannkuchen verwöhnt - es war köstlich.
Nasse Überraschung
Leider hat uns das schöne Wetter im Stich gelassen. So werden wir bei unserem Ausflug in die Umgebung Fécamps ab und zu nass. Auch nach den vielen Jahren gibt es immer noch etwas zu entdecken, zum Beispiel dieses klein Schlösschen/Herrenhaus bei Épreville.
Für die Flachsblüte, mit den zarten kleinen blauen Blüten, sind wir noch etwas zu früh, in ein bis zwei Wochen wird der Eindruck noch grandioser.
Samstag, 4. Juni 2011
Fécamp
Nach mehr als 10 Monaten sind wir wieder in Fécamp „eingelaufen“ dieses mal allerdings nicht per Balimara, die liegt ja gut vertäut in Brunswick Georgia, sondern mit dem Auto. Auf der Fahrt hierher hatten wir bis zu 29 °C auf den letzten 20 km konnten wir die Temperatur im Tiefflug erleben. Wolken schoben sich zwischen uns und die Sonne, es wurde dunstig und das Thermometer zeigte nur noch 18°C. Inzwischen haben wir den ersten Rundgang zum Leuchtfeuer in der Hafeneinfahrt gemacht einem Dudelsackspieler zugehört und sind über den „Marché Artisanal“ gebummelt.
Schön wieder hier zu sein, es war wie nach Hause zu kommen.
Freitag, 3. Juni 2011
Geliebte Gewohnheiten
Heute vormittag endlich konnte ich mich mit einer ehemaligen Kollegin beim Kaufhof zum Kaffee treffen. Das war eine schöne Gewohnheit, bevor wir unsere Segelreise antraten. Regelmäßiges Kaffeetrinken mit Freundinnen habe ich unterwegs doch sehr vermisst. Meist waren die Kontakte doch nicht so intensiv, dass solche Treffen zustande kamen. Endlich mal wieder klatschen und tratschen mit vertrauten Personen, nein wie ist das schön!
Am Nachmittag waren wir auf Lindas Wohngruppe zum Grillen eingeladen. Es war toll, mal alle wieder einmal zu sehen und Zeit für Gespräche zu haben. Die Mitbewohner von Linda nehmen doch regen Anteil an unserer Reise und sind total interessiert, wie das Leben an Bord ist und was wir so alles kennenlernen. Es war ein schöner Abend mit leckerem Essen. Vielen Dank an alle, die dieses Treffen möglich gemacht haben.
Am Nachmittag waren wir auf Lindas Wohngruppe zum Grillen eingeladen. Es war toll, mal alle wieder einmal zu sehen und Zeit für Gespräche zu haben. Die Mitbewohner von Linda nehmen doch regen Anteil an unserer Reise und sind total interessiert, wie das Leben an Bord ist und was wir so alles kennenlernen. Es war ein schöner Abend mit leckerem Essen. Vielen Dank an alle, die dieses Treffen möglich gemacht haben.
Donnerstag, 2. Juni 2011
Behördenkram
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| Irgendwie erinnert mich das an die Einkommenssteuererklärung |
Heute haben wir auf jeden Fall das tolle Gefühl, alles erledigt zu haben. Vor uns liegt ein langes Wochenende in Fecamp und Besuche bei der Familie und Freunden in Brühl-Rohrhof!
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